Details
ISBN/EAN: 978-3-85881-577-4
Einband: Leinen
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Erschienen am:
23.11.2017
23.11.2017
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
364 S., 369 farb. u. 35 schw.-w. Abb.
364 S., 369 farb. u. 35 schw.-w. Abb.
Format (T/L/B):
3.5 x 28.5 x 21.7 cm
3.5 x 28.5 x 21.7 cm
Hersteller:
Verlag Scheidegger & Spiess AG
Patrick Schneebeli
info@scheidegger-spiess.ch
Niederdorfstrasse 54
CH 8001 Zürich
www.scheidegger-spiess.ch
Importeur:
GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung Göttingen GmbH & Co. KG
Carsten Schlieker
info@gva-verlage.de
Postfach 2021
DE 37010 Göttingen
www.gva-verlage.de
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Patrick Schneebeli
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CH 8001 Zürich
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Nasca - Peru
Archäologische Spurensuche in der Wüste, Katalog zur Ausstellung Museo de Arte de Lima, Peru 21.06.2017-08.10.2017/Museum Rietberg Zürich 24.11.2017-15.04.2018/Bundeskunsthalle, Bonn 04.05.2018-09.09.2018/
Beschreibung
In der Wüste des südlichen Peru wartet eines der grössten Archäologie-Rätsel auf seine Entschlüsselung: die Geoglyphen. Entstanden zwischen ca. 200 v. Chr. und 650 n. Chr., sind diese riesigen Bodenzeichnungen mit bis zu 2 Kilometer langen Linien sowie über mehrere hundert Meter ausgedehnten trapezförmigen Flächen oder Figuren eindrückliche Zeugen der untergegangenen Nasca-Kultur. Seit rund zwanzig Jahren werden in internationalen Projekten die Klima- und Landschaftsgeschichte, Bewässerungssysteme und Landwirtschaft, Architektur der Pilgerorte, Elitegräber und deren Beigaben, das Kunsthandwerk von Textilien, Keramik und der Metallverarbeitung sowie die berühmten Mumienbündel von der Paracas-Halbinsel erforscht. Dieses Buch stellt basierend auf den Erkenntnissen dieser Forschung erstmals die Nasca-Kultur umfassend dar, die geprägt war von Ritualen, Kunst, Musik und extremen klimatischen Bedingungen. Es zeigt Gefässmalereien geheimnisvoller Mischwesen, Musikinstrumente, Goldmasken und farbenprächtige Textilien und dokumentiert in Luftbildern und Karten die mysteriösen Geoglyphen.
Über Cecilia Pardo, Peter Fux
Peter Fux ist seit 2011 Kurator für die Kunst Amerikas und Leiter Sonderausstellungen am Museum Rietberg Zürich. Von 2004 bis 2006 war er am Projekt Nasca-Palpa des Deutschen Archäologischen Instituts in Peru beteiligt. Cecilia Pardo studierte Archäologie in Lima und London und lehrte an der Pontificia Universidad Católica del Perú (PUCP) Archäologie und Museologie. Seit 2006 Sammlungsleiterin und Kuratorin für Präkolumbische Kunst im Museo de Arte de Lima (MALI).